Für Anlagen- und Maschinenbau · Service & Instandhaltung

Derselbe Fehler.
Zweimal gesucht.
Zweimal bezahlt.

Die Ursache stand schon beim letzten Mal im Servicebericht. Nur liest ihn niemand, wenn die Anlage steht. Wir bauen Ihnen eine KI, die genau diese Unterlagen durchsucht und antwortet, bevor der Techniker losfährt: im eigenen Haus, mit Datum, Techniker und Quelle bei jeder Aussage.

Erfahrung aus Projekten bei
Mercedes-Benz · Volkswagen · Sopra Steria · Deloitte
Derselbe Fehler, zweiter Einsatz
1,5 h Einsatz, kein Teil verbaut
Das Problem

Sie haben das Wissen.
Sie kommen nur nicht dran.

In jedem Servicebericht steht die Lösung, die beim nächsten Einsatz Stunden spart. Nach dem Ablegen öffnet ihn niemand mehr.

Realität 01 · Totes Archiv

Der Bericht mit der Lösung wird nie wieder geöffnet

Zwei Jahre später fährt ein Kollege zur selben Anlage, zum selben Fehlerbild, und fängt bei null an. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil vor der Anfahrt niemand vierzig PDFs durchsieht.

Realität 02 · Falscher Serienstand

Auf dem Papier Serienstand. In der Halle nicht.

Bauseitige Umbauten, nachgerüstete Optionen, Sonderdichtsätze. Wer nach dem Serienschaltplan vorgeht, öffnet die falsche Baugruppe und bestellt das falsche Teil.

Not-Halt-Kreis Nachrüstung Sonderdichtsatz
Realität 03 · Zutritt verweigert

180 km angefahren, am Tor abgewiesen

Der Betreiber verlangt Anmeldung 24 Stunden vorher, Zufahrt nur über Tor 3, Hygieneschleuse Pflicht. Das steht so im Stammblatt. Der Kollege in Bereitschaft hat es nicht gefunden und fährt am nächsten Tag ein zweites Mal hin.

1,5 h

dauerte der Einsatz, bei dem der Techniker vorher den alten Bericht gelesen hatte. Angekündigt war der Tausch der Steuerung. Verbaut wurde am Ende nichts.

Realität 04 · Wissen geht in Rente

„Frag mal den Ralf“ ist keine Dokumentation

Die zwei, drei Leute, die jede Anlage im Kopf haben, gehen irgendwann in Rente. Was sie wussten, steht dann verstreut in Berichten, die niemand durchsucht.

Ein Fall aus der Praxis

Dieselbe Anlage, dieselbe
Ursache, zwei Jahre später.

Der Betreiber hat 2021 bauseits ein Schnelllauftor in den Not-Halt-Kreis einbinden lassen. Steht das Tor offen, ist die Steuerung stromlos, bevor sie einen Fehlercode anzeigen kann. Dokumentiert ist das weder im Handbuch noch im Serienschaltplan, sondern ausschließlich in zwei Serviceberichten.

1
März 2021 · 2,5 Stunden Einsatz

Anderthalb Stunden nur Fehlersuche

Sicherungen, Netzteil, Not-Halt-Taster, Sicherheitskreis durchgeklingelt. Am Ende steht eine Palette in der Lichtschranke des Tors. Der Techniker schreibt es auf, ausdrücklich für künftige Einsätze bei diesem Kunden.

→
2
November 2023 · 1,5 Stunden Einsatz

Zufall: Der Kollege liest vorher nach

Gemeldet wird „Steuerung tot, wahrscheinlich SPS defekt, bitte Ersatzteil mitbringen“. Weil der Kollege vor der Anfahrt die alten Berichte durchgeht, fängt er am Endschalter an. Verschmutzt, gereinigt, justiert, fertig.

→
3
Heute · vor der Anfahrt

Kein Zufall mehr

Der Techniker beschreibt das Fehlerbild in einem Satz. Das System findet beide Berichte, nennt die Prüfreihenfolge und gibt zu jedem Hinweis Datum und Techniker an.

Demo

Vom Fehlerbild zur
belegten Antwort

Der Techniker wählt den Kunden, startet die Aufgabe „Störungsdiagnose“ und beschreibt die Störung in einem Satz. Alles, was Sie im Video sehen, läuft auf Hardware im eigenen Haus.

Kunden, Anlagen und Berichte stammen aus einem realitätsnahen Demo-Bestand, es sind keine echten Kundendaten.

Wie es funktioniert

Ihre Ordnerstruktur bleibt,
wie sie ist

Kein Migrationsprojekt, keine neue Ablage, keine Umgewöhnung. Das System liest die Verzeichnisse, die Ihre Techniker ohnehin pflegen, und hält dabei drei Ebenen auseinander.

Ebene 01 · gilt überall

Firmenweit

Sicherheitsunterweisung, Rufbereitschaft und Eskalation, Berichtsvorlagen. Gilt für jeden Techniker.

Ebene 02 · Serienstand

Baureihe

Betriebsanleitung, Fehlercodeliste, Ersatzteilkatalog. Einmal gepflegt und in jedem Kundenordner verfügbar, ohne Kopien.

Ebene 03 · Abweichungen

Kunde

Stammblatt, Serviceberichte, Wartungshistorie, Ersatzteile vor Ort. Hier steht, was diese Anlage von der Serie unterscheidet.

Netzlaufwerk, Dateiserver oder SharePoint als Quelle, eingescannte Altberichte über Texterkennung
Rechte je Rolle: Ein Techniker sieht nur die Kunden, für die er freigegeben ist
Keine Aussage ohne Beleg mit Datum und Techniker, und nie ein Vorschlag, der eine Sicherheitseinrichtung überbrückt
Alles im eigenen Haus, ohne Verbindung nach außen. Neue Serviceberichte entstehen im System und füllen die Wissensbasis
Häufige Fragen

Antworten auf Ihre Fragen

Müssen wir unsere Ablage vorher aufräumen?
+
Bitte nicht auf Verdacht. Wir sehen uns Ihre Ablage zuerst gemeinsam an: Wie sind die Serviceberichte abgelegt, wie einheitlich sind sie geschrieben, welche Jahrgänge liegen als durchsuchbare Datei vor und welche nur als Scan. Erst aus diesem Befund ergibt sich, was tatsächlich zu tun ist. Häufig lautet die Antwort „nichts“, weil das System die vorhandene Struktur liest und jedes Dokument über seinen Pfad dem Kunden und der Baureihe zuordnet. Manchmal lohnt sich eine gezielte Nacharbeit an einer einzelnen Stelle, etwa bei alten Scans ohne Texterkennung. Was davon nötig ist, entscheiden wir gemeinsam.
Unsere alten Berichte sind eingescannte PDFs. Geht das?
+
Ja, gescannte Dokumente laufen durch eine Texterkennung. Wie gut das wird, hängt am Scan: Sauber eingescannte Berichte funktionieren zuverlässig, das abfotografierte Fax einer Kopie nicht. Im Erstgespräch sehen wir uns ein paar Ihrer echten Dateien an, damit Sie das wissen, bevor Sie Geld ausgeben.
Kommen unsere Konstruktions- und Kundendaten in eine Cloud?
+
Nein. Server und Sprachmodell laufen bei Ihnen im Haus, die Unterlagen bleiben auf Ihrem Netzlaufwerk liegen. Es wird nichts umkopiert und nichts gespiegelt, nach außen besteht keine Verbindung. Ein starkes Cloud-Modell lässt sich anbinden, aber nur, wenn Sie sich bewusst dafür entscheiden.
Woher weiß ich, dass die Antwort stimmt?
+
Weil jede Aussage ihre Quelle mitbringt: Datei, Datum, Techniker. Sie können jeden Punkt in dem Bericht nachlesen, aus dem er stammt. Und wo in den Unterlagen nichts steht, sagt das System das, statt sich etwas auszudenken.
Was kostet das und wie lange dauert es?
+
Eine erste produktive Installation mit einer Baureihe und einer Handvoll Kunden ist üblicherweise in wenigen Wochen nutzbar. Der Aufwand hängt vor allem an Ihrer Hardware und an der Zahl der angebundenen Quellen. Umfang und Preis bekommen Sie schriftlich, bevor Sie sich entscheiden. Eine belastbare Hausnummer für Ihren Fall gibt es nach dem Erstgespräch.
Und wenn es bei uns nicht passt?
+
Dann sagen wir Ihnen das im Erstgespräch, bevor Sie etwas beauftragen. Es gibt Betriebe, deren Servicewissen nie verschriftlicht wurde. Dort bringt eine Suche über die Unterlagen wenig, und die ehrliche Empfehlung lautet erst einmal: das Aufschreiben in Gang bringen.
Nächster Schritt

Bevor der nächste Kollege
dieselbe Störung neu sucht

Bringen Sie zwei, drei typische Serviceberichte mit. Dann sagen wir Ihnen ehrlich, ob Ihr Bestand dafür taugt.

30 Min
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Erstgespräch
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im eigenen Haus
10+ Jahre
in der Industrie-IT