Für Ingenieur-, Planungs- und Sachverständigenbüros

Zweimal geplant.
Einmal bezahlt.

Die Festlegung stand im Protokoll der Baubesprechung. Nur findet sie niemand, wenn der Plan raus muss. Wir bauen Ihnen eine KI, die Ihre Projektunterlagen durchsucht und antwortet, bevor gezeichnet wird: im eigenen Haus, mit Datum, Quelle und Planstand bei jeder Aussage.

Erfahrung aus Projekten bei
Mercedes-Benz · Volkswagen · Sopra Steria · Deloitte
Geklärt vor dem Zeichnen
ein Planlauf, kein Nachtrag
Das Problem

Sie haben die Unterlagen.
Sie kommen nur nicht dran.

Jede Entscheidung ist irgendwo festgehalten, im Protokoll, in der Mail, im Nachtrag. Nach dem Ablegen sucht sie niemand mehr, weil die Suche länger dauert als das Nachfragen.

Realität 01 · Falscher Planstand

Geplant nach einem Stand, der so nicht mehr gilt

Der Plan im Ordner ist der aktuelle, das stimmt. Nur ist die Festlegung aus der Besprechung nie eingearbeitet worden. Wer das nicht weiß, plant sie weg, und der Widerspruch fällt erst auf der Baustelle auf.

Realität 02 · Protokolle

Was entschieden wurde, steht in keinem Plan

Baubesprechung, Ortstermin, Telefonat mit dem Fachplaner. Festgehalten ist es, verteilt auch. Danach liegt es im Projektordner und wird nie wieder geöffnet.

Index Nachtrag Freigabe
Realität 03 · Verstreute Ablage

Drei Orte, eine Antwort

Der Plankopf sagt das eine, die Mail das andere, das Protokoll das Dritte. Wer die Auskunft geben soll, muss alle drei kennen und wissen, welches davon gilt.

Index D

war der Stand, nach dem geplant wurde. Maßgeblich war eine Festlegung, die es nie in den Plan geschafft hat.

Realität 04 · Vertraulichkeit

Manche Projekte dürfen nirgends hochgeladen werden

Gutachten, KRITIS-Projekte, geheimhaltungspflichtige Unterlagen. Damit scheidet die schnelle Cloud-Lösung von vornherein aus, und das Suchen bleibt Handarbeit.

Ein typischer Fall

Der Plan war aktuell.
Die Festlegung älter.

In der Baubesprechung wird eine Ausführung festgelegt und ins Protokoll geschrieben. Das Protokoll geht an alle, wird abgelegt, und der Planstand zieht nicht nach. Monate später plant jemand nach dem Plan, weil der Plan die offizielle Quelle ist.

1
November 2023 · Besprechung

Die Festlegung wird getroffen

Unter TOP 4 wird die Ausführung geändert und im Protokoll festgehalten. Alle Beteiligten bekommen es, niemand widerspricht. Für den Planstand ist zu diesem Zeitpunkt kein Index vorgesehen.

→
2
März 2024 · Ausführungsplanung

Geplant wird nach dem Plan

Der Kollege nimmt Index D, den aktuellen Stand, und zeichnet korrekt danach. Das Protokoll von damals kennt er nicht, es steht auch in keinem Plankopf. Der Widerspruch fällt auf der Baustelle auf.

→
3
Heute · vor dem Zeichnen

Die Frage ist vorher geklärt

Er fragt in einem Satz, ob die Ausführung noch gilt. Das System durchsucht die Unterlagen dieses Bauvorhabens, nennt den Planstand, den Widerspruch und das Protokoll mit Datum und TOP.

Demo

Von der Frage zur
belegten Antwort

Die Aufzeichnung zeigt den Fall eines Anlagenbauers, weil sich der Ablauf daran am klarsten sehen lässt: Der Nutzer wählt das Projekt, beschreibt sein Problem in einem Satz und bekommt eine Antwort mit Datum und Quelle. Bei Ihnen heißen die Unterlagen Pläne, Protokolle und Prüfberichte statt Serviceberichte. Das System dahinter ist dasselbe, und alles läuft auf Hardware im eigenen Haus.

Die gezeigten Projekte und Unterlagen stammen aus einem realitätsnahen Demo-Bestand, es sind keine echten Kundendaten.

Wie es funktioniert

Ihre Projektablage bleibt,
wie sie ist

Kein Migrationsprojekt, kein Systemwechsel, keine Umgewöhnung. Das System liest die Verzeichnisse, die Ihr Büro ohnehin pflegt, und hält dabei drei Ebenen auseinander.

Ebene 01 · gilt überall

Bürostandards

Vorlagen, Prüfroutinen, Freigabe- und Zitierregeln. Gilt in jedem Projekt.

Ebene 02 · Fachgrundlagen

Regelwerk

Normen, Standarddetails, wiederkehrende Nachweise. Einmal gepflegt und in jedem Bauvorhaben verfügbar, ohne Kopien.

Ebene 03 · Abweichungen

Bauvorhaben

Pläne mit Index, Besprechungsprotokolle, Nachträge, Prüfberichte, Schriftverkehr. Hier steht, was vom Regelfall abweicht.

Netzlaufwerk, Dateiserver oder SharePoint als Quelle, gescannte Altbestände über Texterkennung
Rechte je Rolle: Ein Mitarbeiter sieht nur die Bauvorhaben, für die er freigegeben ist
Keine Aussage ohne Beleg: Dokument, Datum und, wo es darauf ankommt, der Planstand
Alles im eigenen Haus, ohne Verbindung nach außen. Ihre Projektdaten verlassen das Büro nicht
Häufige Fragen

Antworten auf Ihre Fragen

Müssen wir unsere Projektablage vorher aufräumen?
+
Nein. Das System liest die Struktur, die Sie haben, und ordnet jedes Dokument über seinen Pfad dem Bauvorhaben zu. Hilfreich ist lediglich Konsistenz: ein Ordner je Projekt, Protokolle an einer Stelle, Pläne an einer anderen. Wo das schon so ist, und das ist bei den meisten so, genügt das.
Unsere Altbestände sind eingescannte PDFs und Pläne. Geht das?
+
Gescannte Dokumente laufen durch eine Texterkennung, das funktioniert bei sauber eingescannten Protokollen und Berichten zuverlässig. Bei Plänen ist es ehrlicherweise begrenzt: Ein Plankopf und beschriftete Bemaßungen sind lesbar, die Geometrie selbst versteht das System nicht. Im Erstgespräch sehen wir uns ein paar Ihrer echten Dateien an, damit Sie das wissen, bevor Sie Geld ausgeben.
Kommen unsere Pläne und Gutachten in eine Cloud?
+
Nein. Server und Sprachmodell laufen bei Ihnen im Haus, die Unterlagen bleiben auf Ihrem Netzlaufwerk liegen. Es wird nichts umkopiert und nichts gespiegelt, nach außen besteht keine Verbindung. Damit ist der Einsatz auch bei geheimhaltungspflichtigen Projekten möglich, bei denen ChatGPT und vergleichbare Dienste ausscheiden.
Woher weiß ich, dass die Antwort stimmt?
+
Weil jede Aussage ihre Quelle mitbringt: Datei, Datum und bei Plänen den Index. Sie können jeden Punkt in dem Dokument nachlesen, aus dem er stammt. Und wo in den Unterlagen nichts steht, sagt das System das, statt sich etwas auszudenken.
Bleibt die fachliche Verantwortung bei mir?
+
Uneingeschränkt. Das System sucht und fasst zusammen, es trifft keine ingenieurtechnische Aussage und gibt nichts normverbindlich frei. Es sagt Ihnen, wo etwas steht und seit wann, und liefert Entwürfe. Geprüft und freigegeben wird von Ihnen. Bei Unterlagen, die vor Gericht Bestand haben müssen, ist das aus unserer Sicht die einzig vertretbare Bauweise.
Was kostet das und wie lange dauert es?
+
Eine erste produktive Installation mit einer Handvoll Bauvorhaben ist üblicherweise in wenigen Wochen nutzbar. Der Aufwand hängt vor allem an Ihrer Hardware und an der Zahl der angebundenen Quellen. Umfang und Preis bekommen Sie schriftlich, bevor Sie sich entscheiden. Eine belastbare Hausnummer für Ihren Fall gibt es nach dem Erstgespräch.
Nächster Schritt

Bevor der nächste Plan nach
dem falschen Stand entsteht

Bringen Sie ein typisches Projekt mit. Dann sagen wir Ihnen ehrlich, ob Ihre Ablage dafür taugt.

30 Min
unverbindlich
0 €
Erstgespräch
100 %
im eigenen Haus
10+ Jahre
aus Großprojekten